Auch große Namen brauchen ein Zuhause.

Ihre Bücher erreichen Millionenauflagen, an ihren neuen Werken arbeiten Übersetzer unter strengster Geheimhaltung ohne Kontakt zu Außenwelt. Doch große Autoren haben meist ganz einfache Bedürfnisse.


Bei manchen Bestsellern ist schon vor ihrem Erscheinen sehr wahrscheinlich, dass sie tatsächlich zu Bestsellern werden. Der erste Verkaufstag von Büchern wie „The Secret of Secrets“ von Dan Brown ist ein Weltereignis, das monatelang in vielen Ländern minutiös vorbereitet wird und einer präzisen Dramaturgie folgt. Dennoch beruht der Erfolg nur zu einem Teil auf professionellem Marketing; mindestens ebenso wichtig ist es, gerade Autorinnen und Autoren, die einen großen Namen tragen, ein Zuhause zu bieten.

Bastei Lübbe verfügt über jahrzehntelange Erfahrungen in der Betreuung von entsprechenden Autoren – von etablierten Namen wie Ken Follett und Jeff Kinney hin zu jüngeren Bestseller-Autorinnen wie Mona Kasten oder Rebecca Gablé.

Vertrauen ist dabei die Grundlage von allem. Bastei Lübbe verfügt über jahrzehntelange Erfahrungen in der Betreuung von Bestseller-Autoren, wir verlegen Dan Brown seit 20xx, Ken Follett seit 20xx und Jeff Kinney seit 20xx. Für andere Autoren mit großen Namen sind allein diese Fakten Grund genug, zu Bastei Lübbe zu kommen. Wir wissen von Dan Brown natürlich nicht nur, dass er jeden Tag morgen spätestens um 4.15 Uhr am Computer sitzt und dass Jeff Kinney sehr gern durch die bayerischen Alpen wandert. Wir kennen ihre kleinen Vorlieben im beruflichen Alltag ebenso gut wie ihre Bedürfnisse in Bezug auf Übersetzungen, Vermarktung, Lesereisen usw. Wir verstehen diese Autoren als Marke und leisten unsererseits einen Beitrag dazu, dass diese Marke von ihren Leserinnen und Lesern geliebt wird.


Am Ende ist es schwer zu sagen, was „Zuhause“ für einen Bestseller-Autor bedeutet. Vielleicht ist es ein Moment wie neulich, auf zwei einfachen Holzbänken auf 1.600 Metern Höhe. Auf ihnen saßen wir und andere Verlags-Kolleginnen und -Kollegen zusammen mit Jeff Kinney, um über ein Projekt jenseits von „Greg´s Tagebuch“ zu sprechen. Bis er auf einmal sagte: „Gibt´s hier eigentlich auch ein Bier?“