Der schlauste Mann der Welt

Gelesen vonMatthias Koeberlin

Roman

4.5 Sterne

(1 Bewertungen insgesamt)

Jens Leunich besitzt nur so viel, wie in zwei Koffer passt - und außerdem genug Millionen auf dem Konto, um sein ganzes Leben in den Luxushotels der Welt zu verbringen. Abgesehen davon tut er - nichts. Gar nichts. Denn nichts zu tun, hat er erkannt, ist der beste Weg, die Welt zu retten. Bloß ist nichts zu tun nicht so einfach, wie die meisten denken. Diese und andere schlaue Einsichten will er nun niederschreiben - doch ganz gegen seine Gewohnheiten muss er sich damit beeilen, denn er hat nur noch zehn Tage zu leben ...

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Produktinformationen

Verlag

Lübbe Audio

Genre

Literarische Unterhaltung

Dauer

279 Minuten

Tracks

85

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7540-0769-3

1 Meinung zu diesem Titel

Rezensionen aus der Lesejury

4.5 Sterne
01.11.2023
Clever geschriebene Geschichte, die im Kopf bleibt
Die Geschichte von Jens Leunich ist wirklich clever geschrieben, wirklich so als würde er seine Gedanken auf der Terrasse in seinen Laptop als Buch tippen. Dadurch ist der Schreibstil wirklich lebendig, humorvoll und locker. Man hört stundenlang zu, ohne zu merken wie viel Zeit tatsächlich vergeht. Matthias Koeberling ist ein toller Leser, dessen Stimme super zur Figur passt. Es dreht sich alles um Jens Leunich, den Ich-Erzähler aus dem Buch, der auf der Terrasse eines 5-Sterne-Hotels seine Lebensgeschichte niederschreibt, weil er nur noch 10 Tage zu leben hat. Jens erzählt wie er dazu kam, sich auf Lebenszeit ein Leben in purem Luxus leisten zu können, ohne jemals wieder arbeiten zu müssen. Glück, Zufall, Schicksal oder doch auch etwas Geschick und Intelligenz?
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KVOTHE

Andreas Eschbach

Autor

Andreas Eschbach, geboren 1959 in Ulm, verheiratet, schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller DAS JESUS-VIDEO, gefolgt von Bestsellern wie EINE BILLION DOLLAR und AUSGEBRANNT, mit denen er endgültig in die Top-Riege der deutschen Autoren aufgestiegen ist. Sein Roman NSA — NATIONALES-SICHERHEITS-AMT befasst sich mit der brisanten Frage: Was wäre, wenn es im dritten Reich bereits Computer, das Internet und Soziale Medien gegeben hätte — und deren totale Überwachung? In dem Kriminalroman FREIHEITSGELD zeigt er eine nicht allzu ferne Zukunft, in der Automatisierung, Klimawandel und die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens das Leben der Menschen entschieden verändert hat. Andreas Eschbach lebt mit seiner Familie seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.

Portrait: Andreas Eschbach

© Olivier Favre